«Halleluja» in österlicher Fülle

Warum enden so viele Osterlieder mit so ausführlichen Refrains auf das Wort „Halleluja“?

„Hallelu-Jah“: „preiset Jah(weh)“, den Schöpfer, der das Universum als Abbild seiner Liebe leben lassen wollte – und die Menschen auch. Der unter Leben nicht den Weg zum Tod versteht, sondern eine Kraft zum Sein, zum Werden, zum Guten, zur Beziehung mit allen und allem. Für solches Leben gibt es kein Sterben. Drum liess er Jesus nicht im Grab, sondern holte er ihn in die Ewigkeit, aus der er immer und überall geistig präsent ist. „«Halleluja» in österlicher Fülle“ weiterlesen